Bedienung und Zielbetrieb
FakeScan soll automatisch warnen, bevor Nutzer klicken.
Die aktuelle Webseite zeigt nur eine Demo der Risikobewertung. Im echten Betrieb soll niemand eine E-Mail erst kopieren und manuell einfuegen muessen. FakeScan und FakeBreaker sollen direkt in der jeweiligen Anwendung mitlaufen und automatisch warnen, wenn etwas auffaellt.
Zielbild
- Outlook: E-Mail wird beim Auswaehlen oder Oeffnen bewertet. FakeScan zeigt Gruen, Gelb oder Rot direkt im Seitenpanel.
- Windows-App: Der Nutzer kann Links, Dateien, Screenshots oder E-Mail-Inhalte per Teilen, Drag-and-drop oder Zwischenablage pruefen.
- Browser-Erweiterung: Webseiten, Shops und Loginseiten werden beim Aufruf bewertet. Bei hohem Risiko erscheint eine klare Warnung.
- Android-App: FakeBreaker prueft geteilte Links, Mails, Bilder und Sprachnachrichten. Spaeter warnt die App bei Betrugsanrufen und KI-Stimmen.
- Firmenmodus: Administratoren pflegen Regeln, Blacklists, Whitelists und interne Hinweise. Auffaellige Mails koennen gemeldet und protokolliert werden.
So soll eine Warnung funktionieren
FakeScan bewertet Absender, Betreff, Text, Links, Anhaenge, Domain, Dateityp und typische Betrugsmuster. Wenn mehrere Warnzeichen zusammenkommen, wird die Nachricht markiert und der Nutzer bekommt eine einfache Empfehlung.
- Gruen: wirkt unauffaellig, aber keine Garantie.
- Gelb: verdaechtig, Link nicht direkt anklicken und Absender pruefen.
- Rot: hohes Risiko, nicht klicken, nicht antworten, keine Daten eingeben.
Warum die Demo trotzdem existiert
Die Demo hilft, das Prinzip sichtbar zu machen: Ampel, Begruendung und Handlungsempfehlung. Sie ersetzt nicht den spaeteren automatischen Schutz in Outlook, Windows, Android oder Browser.
Geplante Apps
- FakeScan Desktop: Windows-App fuer Buero, Support, Firmen und manuelle Sofortpruefung.
- FakeScan Outlook: Add-in fuer Microsoft 365 und Outlook.
- FakeBreaker Android: mobile Schutz-App fuer Links, Mails, Bilder, Sprachnachrichten und Anrufwarnung.
- FakeScan Browser: Erweiterung fuer Chrome und Edge.
Kontrollierter Lernmodus
FakeScan soll dazulernen, aber nicht unkontrolliert aus privaten Daten. Geplant ist ein bestaetigter Lernprozess: Nutzer oder Firmen melden eine Bewertung als richtig oder falsch, Administratoren pruefen den Fall und daraus entstehen neue Regeln, Warnmuster oder Trainingsbeispiele.
- Feedback: Nutzer koennen melden, ob eine Warnung hilfreich, falsch positiv oder zu schwach war.
- Admin-Freigabe: Neue Regeln werden erst nach Pruefung aktiv, damit Angreifer das System nicht leicht manipulieren.
- Datenschutz: Inhalte werden nur zweckgebunden verarbeitet. Fuer Lernzwecke sollen Daten anonymisiert, gekuerzt oder nur als Regelmerkmal gespeichert werden.
- Firmenregeln: Unternehmen koennen eigene Absender, Domains, Schlagwoerter, Blacklists und Whitelists pflegen.
Wichtiger Sicherheitshinweis
FakeScan KI ersetzt keinen Virenscanner und erkennt Gefahren nicht zu 100 Prozent. Der Assistent hilft dabei, verdaechtige E-Mails, Links, Webseiten, Bilder und Stimmen fruehzeitig zu erkennen und verstaendlich einzuordnen.